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Béatrice dans la presse
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ARTICLES A TELECHARGER EN PDF
- Magazine "Gstaad my Love" / décembre 12
- Berner Oberländer Zeitung / 21.08.12

- Anzeiger von Saanen / 24.08.12

ARTICLES RESUMES :


«7. New Year Music Festival Gstaad (...) Die eingangs eindrücklich gesungene Konzertarie von Mozart, dramatische Szenen der Mendelssohn-Atrie "Infelice" erlaubten der beeindruckend präsenten Sopranistin wunderbar, das erstaunliche Volumen und Spannbreite ihrer auch die Tiefen abdeckenden Stimme zu zeigen. Dann gefielen der geniale Klarinettist und die perfekte Begleiterin auf dem schönen Bünthner-Flügel mit einer brillanten, harmonischen Wiedergabe der packenden Carmen-Fantasie von P. de Sarasate, was auch ihr Musizieren des "Karfreitagszauber" von Wagner eindrücklich bestätigte, bevor das Trio mit dem spektakulären Arienbeitrag aus Verdis "Traviata" mit echter Italianità bezauberte. Erstaunliche Vielfalt bewiesen die drei Artisten in der witzig gestalteten Zugabe aus der "Fledermaus" von Johann Strauss - ein herzerfrischender Musikauftakt im Parkhotel!"
AvS 30.12.12

«Un moment d'exeption avec le Trio ADLER! Ils se présentent comme un petit ensemble, pour un grand répertoire; ils mentent! C est un trio de virtuoses au sérvice du grand répertoire. Dimanche, Joachim Forlani, clarinettiste, un cristal de voix, Beatrice Villiger, soprano et Irena Todorova au piano se sont produits dans un programme d'opéra allant de Mozart à "La Traviata" de Verdi, en passant par le "Parsifal" de Wagner à "l'air des bijoux" de Gounod, avec un détour par les "Fantaisies sur Carmen" de Pablo Sarasate. Un rythme fou tout au long de ce concert d'exeption dans la salle polyvalente d'Onnion. Un beau cadeau de Noël du comité des fêtes!"
Le Dauphiné Liberé 27.11.12


«(...) In «Bachianas Brasileiras» Nr. 5 für Sopran und ein achtköpfiges Celloensemble übernahm die Gstaader Sopranistin Beatrice Villiger (siehe auch Ausgabe vom15.August) den Gesangspart. Die Aria (Cantilena) begann mit gitarrenartigen Pizzicati. Die Sopranistin intonierte eine einschmeichelnde Melodie. Die Stimme kam wie aus dem Nichts heraus. Dramatisch wirkte der Mittelteil mit Worten eines Gedichtes von Ruth Valadares Corréa. Die Verbindung der hohen Singstimmemit den hell und dunkel klingenden Celli liess eine schillernde Atmosphäre entstehen. (...) »
Berner Oberländer Zeitung 21.08.2012

«(...) Beatrice Villiger - Temperament und Tragik - (...) zu Beginn präsentierte sie "Casta Diva", die weltberühmte Arie der Norma aus der gleichnamigen Oper von Vincenzo Bellini. (...) Mit ihrer glasklaren, alle Koloraturen meisternden Stimme machte Beatrice Villiger die anspruchsvolle Arie zum Erlebnis und mit ihrem schauschpielerischen Talent gelang es ihr , das Publikum in das Gallien besetzte Rom zu entführen... (...) »
AvS 30.12.11

« (...) Puis Beatrice Villiger fit revivre Casta Diva, de l'opéra de Norma de Bellini. Voix posée, tempérée puis intense, elle refléta une émotion saisissante. Dans un registre fort différent, elle se révéla soprano espiègle, qui a coiffé sa tête d'une fleur rouge. Avec une élégante gestuelle, des sourires et froncements de sourcils, elle se joue des pièges de "Una voce poco fà", et emmène son auditoire dans le monde époustouflant du Barbier de Séville de Rossini. Le public scande ses vifs applaudissements... (...)
Journal du Pays d'Enhaut 29.12.11

« (....) Une intense émotion s'est ressentie dans la salle lors d'une interprétation poignante de l'air du 3ème acte de "La Traviata". La présence et aisance scénique de Beatrice Villiger nous a transportés dans ses univers si différents mais, lors de cette soirée, si bien conjugués! Sa voix puissante de soprano, au timbre chaud et rond, se marie parfaitement aux extraits présentés lors de ce récital. La large palette de couleurs que possède la voix de Beatrice Villiger lui permet d'illustrer avec aisance et justesse des sentiments allant de l'amour à la haine en passant par la douceur. (...) »
Le Courrier 8.12.11


« (.....) Beatrice Villiger a particulièrement impressioné dans son interprétation de la "Forza del Destino" de Giuseppe Verdi. L'air "Pace mio Dio" prouve une grande maturité musicale et une maîtrise vocale indéniable: des aigus assurés aussi bien dans le piano que dans le forte, et une justesse d'interprétation qui emporte l'auditeur dans l'univers du personnage. (.....) »
Le Courrier 27.10.11

« (.....) Erneut brillierte die Gstaader Sopranistin Beatrice Villiger im ausdrucksvollen Poème "La Captive" von Hector Berlioz, überzeugte durch schöne Intonation, Beweglichkeit in der Stimmführung, gute Diktion, fesselte die Zuhörer mit erstaunlicher Bühnenpräsenz und wuchtigem Klanggefühl. Ihre gut geschulte, engagierte und gereifte Gesangskunst gefiel dann in den engagiert gestalteten Melodien von Gabriel Fauré, im melodisch reizvollen "Elève-toi mon âme" von Mel Bonis und nach einer virtuosen Vokaleinlage in der wunderbaren "Elégie" von Jules Massenet. (.....) »
AvS 4.10.11

« (.....) Ces très belles exécutions, suivies en bis par Il Vento Scrive d'Andrea Ferrante souglinièrent la sensibilité de Beatrice Villiger capable de prêter sa voix au romantisme comme au religieux, avec une maturité de joie autant que de sérieux. (.....) »
Journal du Pays d'Enhaut 6.10.11

« (....) Das Trio begann mit "Zwei Gesänge Op 91" von Johannes Brahms. Was wir schon bei anderer Gelegenheit hervorgehoben haben, wurde hier aufs Schönste bestätigt.Brahms ist das ideale "Tätigkeitsfeld" für die Stimme von Beatrice Villiger. Bei den Brahms-Liedern braucht es erstens einen grossen Stimmumfang, zweitens Expressivität und drittens auch gute Tiefe. Alle diese Voraussetzungen sind bei Beatrice Villiger erfüllt. Mit den Voraussetzungen allein ist es aber noch nicht getan. Entscheidend ist, was man damit anfängt und wie man sie umsetzt. Hervorzuheben sind das wunderschöne Legato, die instrumental, auf den Atem geführte Stimme, die beeindruckende Expressivität und perfekte sprachliche Ausgestaltung. (....) Das letzte Stück auf dem Programm wurde vom Komponisten Andrea Ferrante extra für die drei Künstler geschrieben: "Il vento scrive". Man kann sagen, dass dieses Stück insbesondere Beatrice Villiger "auf den Leib geschrieben" ist. Hier konnte sie noch einmal ihre Stärken ausspielen: Kraft, Weichheit, Beweglichkeit in den Koloraturen, sehr lange Piano-Töne, zartestes Pianissimo. (....) »
AvS 16.09.11

« Wenn man sich die Titel (der Wesendonklieder) vor Augen führt, so ist klar dass es sich um hochromantischschwärmerische Stimmungsbilder handelt, die vielleicht in unserer rational-nüchternen Zeit nicht mehr so leicht zu goutieren sein könnten. Doch wie sie von Beatrice Villiger interpretiert wurden, vermochte auch den letzten eingefleischten Rationalisten umzustimmen. Hervorzuheben ist einmal die grosse dynamische Spannweite der Stimme von Beatrice Villiger.
Vom zartesten Piano bis ins kraftvolle Forte ist alles vorhanden. Und absolut beeindruckend war die sprachliche Ausgestaltung dieser Texte. Das war meisterhaft, wie die Sängerin einzelne Wörter artikulierte und formulierte! Es gelang ihr, einem die Bedeutung eines Wortes durch ihre sängerisch-sprachliche Präsenz erst richtig bewusst zu machen. (…..)
Mit der Arie Dich, teure Halle aus Tannhäuser  beschloss Beatrice Villiger ihr Konzert, und hier konnte sie noch einmal ihre weitgespannten stimmlichen Möglichkeiten unter Beweis stellen.
»
AvS 21.04.2011

« In diesen Reigen (…) vermochte sich (…) die Sopranistin Beatrice Villiger mit dem ergreifenden Salve Regina von Felix Mendelssohn, einem tiefsinnigen Werk für Streicher und Sopran, exzellent einzureihen, sang mitfühlend, glockenrein mit perfekter Intonation mit ihrem tiefen, tragenden Sopran. Ihre stimmliche Spannbreite imponierte in klaren Höhen und schenkte schönste Klang- und beeindruckende Ausdrucksmomente. (…)
Mit der Händel-Arie von Rinaldo, dem ergreifenden lascia ch’io pianga, bewies Beatrice Villiger grossartig ihre hohe Gesangskunst: Faszinierende Ausdrucksform, meisterliche Präsenz und erstaunliche Technik wurden zum Erlebnis, wobei auch die begleitenden Streicher gefielen und den herzlichen Applaus mitverdienten.
»
AvS 15.03.11 

« Espiègle, enjôleuse, pathétique...elle harmonise éloquemment les cordes de son arc vocal. »
« Le public l'appréciera aussi longuement que chaleureusement.
»
 Journal du Pays d'enhaut 31.12.09

« Lang gehaltene Töne, Läufe in horrendem Tempo, riesige stimmliche Spannweite. Beatrice Villiger meisterte all diese Tücken mit Bravour und Selbstverständlichkeit. »
AvS 7.12.06

« Kraftvoll, aber mit viel Gefühl und dem ihr eigenen dramaturgischen Talent nahm sie das Publikum mit durch die Szene und Arie von L.van Beethoven und trug massgeblich zum hohen Niveau des Konzertes bei. »
AvS 30.12.05


« Vom zartesten Piano bis zum ausdrucksstarken Forte ist alles vorhanden. »
« Die Eindrückliche Szene zwischen zwei Frauen wurde nicht nur musikalisch, sondern auch darstellerisch hervorragend interpretiert. »

AvS 24.05.05

« Wieder fesselte Beatrice Villiger mit expressivem Solo. »
AvS 13.04.04

« Um es gleich vorwegzunehmen: Die Erwartungen wurden in schöner Weise erfüllt, wenn nicht gar übertroffen! »
« Theatralisches Talent, listiger Schalk, erläuternde Körpersprache und Mimik ergänzten den rein Musikalischen Teil der Arien. »
AvS 23.03.04

« Es für alle Beteiligten eine schöne Nacht, verzaubert durch schöne Musik. »

AvS 29.12.03

« Klare Diktion, frisches Singen und frohe Ausstrahlung liessen den Funken der Begeisterung aufs dankbare Publikum überspringen. »
« Beatrice Villiger liess durch schöne Klangfarben, Mimik und Ausdruck an verschiedene Mozartrollen erinnern. »

Anzeiger von Saanen 3.4.02